Was geht? Und was nicht geht. Wie ich auf den Geschmack von Heimweh und wieder davon runter gekommen bin.
15. January 2008, 23:13 · Senf [4] · weiterlesen »
A. war’s! A. hat mich angefixt! Sie kam eines morgens zum Lernen mit einer Tüte Sonnenblumenkerne. Seitdem knacke und knabbere ich ständig diese verschwindend kleinen, aber so leckeren Nichtse. Ganz schlimme Angewohnheit, überall im Zimmer und auf meinen Pfaden plattgetretene Nüsschen-Schalen und man hat ständig beide Hände voll. Habe leider ein Talent entwickelt, die geknackten Schalen mitsamt dem Nüsschen fallen zu lassen. Grmpf. Nuts.
Habe mich für eine vorläufige Lieblingsbiermarke entschieden. Шуменско schmeckt am leckersten, dicht (höhö) gefolgt von Эагорка.
Tja, sowas blödes, einen Freund weniger in Bulgur: Ich hab aus Versehen den Mülleimer auf Kacki draufgestellt. Er muss kläglich verhungert sein. Ihm ein schönes ewiges Leben im Kakerlakenhimmel zu wünschen, wäre wohl ironisch, denn das Wohnheim hier muss schon himmlisch für Kakerlaken sein…
Die Pfützen in meinem Zimmer stammen offensichtlich von Putzfrauen, die mein Zimmer wischen. Hab ich aber auch erst entdeckt, als ich zufällig mal den Fußboden von meinem Kram freigeräumt habe. Supi.
Hab mich schon wieder in den Finger geschnitten. Sacre bleu!
Habe heute eine Bestätigung meiner Wohnheimszimmer-Reservierung bekommen. Студентски град, Блок № 57, Вход Б, Стая 7Б. Würde es dann mit einem deutschen Studenten von der FH Brandenburg teilen. Weiß aber noch nicht, ob ich da einziehe. Suche gerade mit zwei Deutschen und der Belgierin eine Wohnung in der Stadt – gestaltet sich schwierig.
19. September 2007, 22:09 · Senf [1] · permalink · Tags: bier, kurz gemeldet, rätsel, wohnen
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